Die häufigsten Fragen unserer Kunden und Kundinnen. Gerne sind wir bei weiteren Fragen zu unseren Angeboten auch telefonisch oder per E-Mail für Sie da.
FAQ
Ja, Kunz Solartech prüft für Ihre PLZ (AG/SO/LU) die passenden Programme und unterstützt Sie bei der Einordnung und dem Vorgehen rund um Förderungen/Anträge.
Oft ja, besonders bei abendlichem Stromverbrauch. Ob es sich rechnet, hängt vom Nutzungsverhalten ab.
Offerte anfragen: Schickt uns Verbrauch + 2–3 Fotos vom Zähler/Verteiler und wir melden uns mit einer ersten Einschätzung.
Nein. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch, ersetzt das Stromnetz aber nicht vollständig. Notstromfunktionen sind abhängig vom System.
DC-Systeme sind oft effizient für neue Anlagen, AC-Systeme flexibler für bestehende Anlagen. Entscheidend ist die Ausgangssituation.
In vielen Fällen ja. Besonders AC-gekoppelte Systeme eignen sich gut für die Nachrüstung bestehender Anlagen.
Kommt auf Verbrauch, PV-Grösse und Nutzung an. Lohnt sich bei passender Dimensionierung.
Kunz Solartech: PV+Speicher aus einer Hand, lokal, erfahren und Swissolar-Mitglied.
Ein Speicher kann den Eigenverbrauch erhöhen, ist aber eine zusätzliche Investition. Ob er sinnvoll ist, hängt vom individuellen Nutzungsprofil ab.
Die Berechnung basiert auf praxisnahen Erfahrungswerten aus realisierten Photovoltaikprojekten in der Schweiz. Kunz Solartech hat bereits mehr als 1’000 Projekte umgesetzt. Aktuelle Projekte und Referenzen geben einen Einblick in ausgewählte Anlagen. Wir legen Wert auf transparente, realistische Entscheidungsgrundlagen.
Das hängt vom gewünschten Ertrag und der Modulwahl ab. Der Solarrechner gibt eine erste Orientierung.
Der Bund unterstützt Solaranlagen mit der Einmalvergütung. Zusätzlich können kantonale Programme bestehen.
Je nach Nutzung und Eigenverbrauch liegt die Amortisation oft zwischen zehn und fünfzehn Jahren.
Die Kosten liegen bei Einfamilienhäusern häufig im mittleren fünfstelligen Bereich, abhängig von Grösse und Ausführung.
Der Solarrechner liefert eine fundierte Schätzung auf Basis typischer Annahmen für die Schweiz. Eine individuelle Planung kann davon abweichen.
Dazu von Solarexperten ein klares „Ja!“: Solaranlagen sind eine gute, sinnvolle Investition in die Zukunft. Nicht nur in die persönliche Zukunft, hinsichtlich der Jahre langen Kosteneinsparungen, mit denen zu rechnen ist. Solaranlagen sind auch eine sinnvolle Investition in die Zukunft unserer Natur und Umwelt. Angesichts ihrer Bedeutung im Kontext von Klimaschutz und Nachhaltigkeit wird die Technologie der Photovoltaik im konzertierten Zusammenspiel der Erneuerbaren Energien zukünftig stärker denn je eine wichtiger Rolle einnehmen.
Solanlagen produzieren Strom, indem sie Sonnenlicht in ihre Solarzellen aufnehmen und in Strom umwandeln. Da dieser Umwandlungsprozess von Sonnenlicht in elektrische Energie ohne mechanische Bewegungen verläuft, gibt es so gut wie keine Verschleissteile. Lediglich die Glasscheiben der Solarmodule sollten regelmässig sauber gemacht werden, damit die Sonneneinstrahlung optimal zur Stromgewinnung verwertet werden kann.
Wer Solarstrom über eine grosse Solaranlagenfläche generieren lässt, kann die selbst produzierten Solarenergie in das örtliche Stromnetz einspeisen. Für die eingespeiste Strommenge erhält er eine per Einspeisevergütungssystem (EVS) geregelte Bezahlung. Im Klartext: Der Betreiber einer Photovoltaikanlage kann seinen überschüssigen Solarstrom an den Stromversorger verkaufen und bekommt dafür laufend Einnahmen. Diese Einnahmen müssen zwar versteuert werden, doch in der Regel verbleibt genügend Geld, um die Investitionskosten einer Photovoltaikanlage in kürzerer Zeit schneller zu amortisieren.
Naturgemäss sind die Kosten für den Solaranlagenbau abhängig von der Art und Grösse der Anlage. Eine Photovoltaikanlage in Aufdach-Montage für ein Einfamilienhaus mit Vier-Personen-Haushalt kostet unter Einberechnung möglicher Fördermittel durchschnittlich ca. CHF 15.000.-.
Der relativ hohe Anschaffungspreis ist durch den aufwändigen Herstellungsprozess der Solarzellen begründet, bei dem hohe Produktionsstandards zu beachten sind. Allein zur Herstellung der für die Solarzellen benötigten Siliziumkristalle mit hohem Reinheitsgrad fallen hohe Energiekosten an. Experten für Photovoltaik und die Solarbranche gehen jedoch davon aus, dass die gesamten Herstellungskosten für Solaranlagen dank technologischer Innovationen und Fortschritte innert 10 bis 15 Jahren deutlich fallen werden.
- Solarenergie ist unerschöpflich und frei verfügbar
- Solaranlagen arbeiten sauber, leise und umweltfreundlich, sie verwandeln Sonnenstrahlen in kostenlosen Solarstrom
- Moderne Solarzellentechnik gewinnt auch bei Tageslicht Strom
- Mit Solarspeicher ist Solarstrom rund um die Uhr verfügbar
- Man kann viel Geld für Stromkosten sparen
- Es gibt Fördergelder beim Kauf von Solarstromanlagen
- Solarenergie ist erneuerbare Energie, frei von CO2-Emissionen


